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Hit the ground – bang bang

Es ist Samstag der 14 März. Wären die 12 Stunden Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Neuseeland nicht, so wäre es jetzt Freitag der 13. Evtl ein schlechter Tag um sich 134m in die Tiefe zu stürzen. Der 10m Sprung neulich vom Kliff war zwar auch hoch, aber ein anderer Schnack. Eigentlich wollte ich gar nicht springen, aber unsere derzeitige Reisebegleitung Nathalie (aus Kanada) wollte ungerne alleine springen und da kann man ja schlecht nein sagen. Und ehe ich es realisiere, sitzte ich mit 10 anderen Wahnsinnigen in einem Minibus die alle das selbe vorhaben.
den Bergspitzen rund um Queenstown liegt noch ein wenig Schnee vom zu früh eingetretenden Winter und der Horizont verschlingt die fluffigen Wolken im  Horizont. Nicht, dass die Schönheit Neuseelands etwas von der Nervösität ablenkt, aber es hilft ein wenig zum Entspannen. Der Busfahrer weiss aber auch hier gut entgegen zu wirken und wir hören Songtexte aus den Boxen wie: “.. and than I hit the ground, bang bang”, “… please don’t jump” oder “You gonna die, you gonna die!!!”. Lustiges Kerlchen.

Rajasthan: Nackedei-Opa und tote Fische

Wir wollen euch nicht mit Texten bombardieren, deshalb werden wir jede Stadt mit einigen, wenigen Saetzen beschreiben!

Jaipur:
Diese Stadt war fuer uns eher unspaektakulaer. Es gab nicht viele Sehenswuerdigkeiten die es wert waren anzugucken, und so haben wir uns einen, man glaubt es kaum, netten Rikshaw Fahrer ausgesucht der uns den ganzen Tag mit seinem ‘Ferrari’ durch die Stadt gefahren hat. Er selbst nannte sich John Travolta, sah diesem bis auf den Kopf und den Koerper auch sehr aehnlich. Die meiste Zeit waren wir an einem Tempel wo es 2000 Affen gibt. Ok, wir haben nur ca 50 gesehen, aber bei 35 Grad verstecken die sich auch gerne in den Baeumen. Auch toll, wenn man diese fotografieren will, die Einheimischen das sehen und diese dann verscheuchen. Noch komischer das die danach Geld dafuer haben wollen.