? Into the world

Hit the ground - bang bang

Hit the ground - bang bang

Es ist Samstag der 14 März. Wären die 12 Stunden Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Neuseeland nicht, so wäre es jetzt Freitag der 13. Evtl ein schlechter Tag um sich 134m in die Tiefe zu stürzen. Der 10m Sprung neulich vom Kliff war zwar auch hoch, aber ein anderer Schnack. Eigentlich wollte ich gar nicht springen, aber unsere derzeitige Reisebegleitung Nathalie (aus Kanada) wollte ungerne alleine springen und da kann man ja schlecht nein sagen. Und ehe ich es realisiere, sitzte ich mit 10 anderen Wahnsinnigen in einem Minibus die alle das selbe vorhaben.
den Bergspitzen rund um Queenstown liegt noch ein wenig Schnee vom zu früh eingetretenden Winter und der Horizont verschlingt die fluffigen Wolken im  Horizont. Nicht, dass die Schönheit Neuseelands etwas von der Nervösität ablenkt, aber es hilft ein wenig zum Entspannen. Der Busfahrer weiss aber auch hier gut entgegen zu wirken und wir hören Songtexte aus den Boxen wie: “.. and than I hit the ground, bang bang”, “… please don’t jump” oder “You gonna die, you gonna die!!!”. Lustiges Kerlchen.

So eine Sch..ße!

So eine Sch..ße!

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Hohen Kunst des Putzens. Man schmunzle an dieser Stelle nicht, das meine ich durchaus ernst.
Wäre ich Personalverantwortliche in einem Reinigungsdienst so würde ich folgende Profilanforderungen stellen:
- Hohe Belastbarkeit
- Körperliche Fitness
- Ein nicht mehr so gut funktionierendes Riechorgan ( und manchmal ist auch
ein eingeschränktes Sehvermögen von Vorteil)
- Starke Nerven und Flexibilität.

Australien

Australien

Verspätet, dafür von Herzen wünschen wir euch ein tolles, neues und vor allem gesundes Jahr!
Wir haben nun 2 Monate Australien hinter uns und eine Menge gesehen und erlebt. Dies alles nieder zu schreiben wäre zu viel und somit langweilig für euch! Deshalb kurz zusammengefasst:
Gestartet sind wir in Cairns und Till hat uns für 4 Wochen begleitet und war uns eine Bereicherung unserer Reise. Ab ging es  zum Campervan Verleih und ab sofort hatten wir ein neues Zuhause für 5 Wochen. Wir sind die Ostküste hinunter gedüst, sind an Traumstränden hängen geblieben, durften einige Schnorcheltouren geniessen und haben uns fleißig im wild-campen geübt. Nur 4 Mal wurden wir vom Ranger vertrieben und Gott sei Dank mussten wir keine 250 Dollar pro Person Strafe zahlen. Ja und das mit dem Duschen erläutern wir euch lieber nicht so genau :-)
Auch die Great Ocean Road wurde von uns ein Stück befahren bis es wieder zurück nach Melbourne ging.

Kuala Lumpur: Wir rocken die City in 16 Stunden

Kuala Lumpur: Wir rocken die City in 16 Stunden

Verwöhnt von den Cameron Highlands haben wir wenig Lust auf Kuala Lumpur. Verzichten können wir allerdings auch nicht auf die Hauptstadt… Was tun? Man buche 1 Zimmer, lagert dort das Gepäck, erkundet die Stadt, macht die Nacht durch und fährt weiter nach Melaka mit dem ersten Bus um 6. Der Masterplan steht!