? Into-the-world Weltreiseblog - Part 2

Irgendwo im Nirgendwo

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(Chile/Bolivien) Breeennend heisser Wüstensand…so schön, schön war die Zeit! Wer kennt noch die Werbung die vor langer langer Zeit im Fernsehen lief? Ein Mann schleppt sich halbverdurstet durch die Wüste und sehnt sich nach einem uns wohl bekanntem Getränk. Wir verdursten und schwitzen zwar nicht so doll wie der Herr im Anzug, dafür befinden wir uns in der so scheinbar unendlichen Wüste! 3 unglaublich tolle Touren durften wir miterleben und haben uns wie auf einem anderen Planeten gefühlt. Fern ab von der Zivilisation dafür ganz nah an wunderschönen Naturgegebenheiten wollen wir euch durch neue Artikel und Fotos auf den neuesten Stand bringen.

La vida en Chile

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Tatsächlich befinden wir uns nun in Südamerika und treten die letzte Etappe der Weltreise an. Anfangs noch kaum vorstellbar, nun aber werden wir mit der Realität in Chile konfrontiert.Nehmen wir die erste Hürde: die Sprache!
Auf die Frage ob in der Touristeninformation Englisch gesprochen wird, bekommen wir ein herzhaftes Lachen und ein enthusiastisches “NEIN” (unterstrichen durch heftiges Kopfschütteln) zur Antwort. Es wird vorgeschlagen Spanisch zu sprechen. Nun gut, dann holen wir ein paar Worte Spanisch aus dem verrosteten Gedächtnis. Hilfe, man versteht gar nichts!Die Aussprache ist völlig anders als einst so fleißig in der Sprachschule gelernt! Mittlerweile werden Hände,Füße und ein Wörterbuch ohne Wörter eingesetzt. Gestern jedoch haben wir Eis mit Milch anstatt Kaffee mit Milch bestellt…
Während Klaas sich der spanischen Sprache widmet und sich 2 Wochen durch die Sprachschule quält, schnappe ich mir Till und wir gehen in Süd-Chile (Patagonien) auf Entdeckungsreise.

WE LOVE NEW ZEALAND!

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3 Monate Neuseeland sind nun vorbei. Wie schade, es hätte ruhig länger sein können. Es ist bis jetzt unser Favorit und es wird schwer dies zu toppen.
Neuseeland bietet unwahrscheinlich viel für den Reisenden. Von Wandern am Strand oder auf Gletschern, vielfältige Wassersportangebote bis hin zu actionreiche „Kill-Yourself-Aktivitäten“ wie Bungeejump oder Skydiven. Somit entwickelten wir uns zum vorbildlichen Aktiv-Urlauber und haben unter anderem folgende Dinge erlebt.

Hello from Franz Josef glacier

Hit the ground – bang bang

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Es ist Samstag der 14 März. Wären die 12 Stunden Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Neuseeland nicht, so wäre es jetzt Freitag der 13. Evtl ein schlechter Tag um sich 134m in die Tiefe zu stürzen. Der 10m Sprung neulich vom Kliff war zwar auch hoch, aber ein anderer Schnack. Eigentlich wollte ich gar nicht springen, aber unsere derzeitige Reisebegleitung Nathalie (aus Kanada) wollte ungerne alleine springen und da kann man ja schlecht nein sagen. Und ehe ich es realisiere, sitzte ich mit 10 anderen Wahnsinnigen in einem Minibus die alle das selbe vorhaben.
den Bergspitzen rund um Queenstown liegt noch ein wenig Schnee vom zu früh eingetretenden Winter und der Horizont verschlingt die fluffigen Wolken im  Horizont. Nicht, dass die Schönheit Neuseelands etwas von der Nervösität ablenkt, aber es hilft ein wenig zum Entspannen. Der Busfahrer weiss aber auch hier gut entgegen zu wirken und wir hören Songtexte aus den Boxen wie: “.. and than I hit the ground, bang bang”, “… please don’t jump” oder “You gonna die, you gonna die!!!”. Lustiges Kerlchen.