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Malaysia: “How is that possible…

Malaysia:

… you going India and you don`t know english?”. Das war einer der Sätze die sich Ascin anhören musste als er sich sein Indien Visum beim Konsulat in Istanbul abholen musste. Ascin ist 35 Jahre alt, Reisender aus der Türkei und wir trafen ihn im Bus von Thailand nach Malaysia.  Wie es der Zufall so wollte, wurde er in Deutschland geboren. In der Nähe von Hamburg. Genauer gesagt Uetersen. Dort kommt Sandy auch her. Die Welt ist klein (Uetersen auch). In Bangkok wurde ihm alles ausser seiner Kamera und seinem Ipod geklaut. Der Ipod dann 1 Woche später bei einem Nickerchen im Bungalow.

Die Malaysische Grenze: Glück gehabt, keiner hat uns Drogen in den Rucksack gesteckt und unsere gefälschten Markenklamotten durften wir auch behalten. In Penang machten wir uns im Hippiestadtteil Georgetown breit und fanden nach einigen Versuchen eine  Unterkunft welche nicht aus einem Tarantino Film stammen könnte. Nach einem leckeren Essen beim Inder ging es auf ein “Absacker-Bier” in einen Pub. Hier trafen wir 3 Amerikanerinnen welche gerade von ihrer Luxuskreuzfahrt an Land gespült wurden.
Ebenso gesellte sich der Jens aus Frankfurt zu uns hinzu. Jens ist ca 35 Jaher alt, Schlippsträger mit zurückgegelten Haaren und arbeitet als Aussendienstler im asiatischen Raum. Jens ist auf einer anderen Wellenlänge, aber gerne fragten wir ihn ob er mit in eine andere Bar kommen wolle. 200m Fussweg und es regnete. War sehr angenehem nach der tagelangen Hitze. Nicht aber für Jens, der nahm ein Taxi. Der Club war super nobel. Das weibliche Publikum wäre leider eher was für Rudi gewesen, ansonsten aber eine angenehme Atmosphäre. Der Abend wurde feucht-fröhlich und wie die 40 Bier auf unsere Rechnung kamen war uns auch ein Rätsel. Wie die eine Amerikanerin auf Jens Schoss kam war ihm sicherlich auch ein Rätsel. Um die Familie zu retten trat Supernnany Sandra ins Geschehen und klärte über den Familienstand (1 Frau und 2 Kinder) von Jens auf. Das half leider alles nix und so stürzte sich Jens mit der jungen Amerikanerin ins verderben. Autsch. Wir gingen nach Hause, während Ascin noch weiter feierte.

Nächster Morgen (ein paar Stunden später, Ascin war schon aktiv und weckte uns munter auf). Sightseeing. Der Alt-Hippie Jim, der wohl gechillteste Kerl aus ganz Malaysia, empfiehlt uns den Botanischen Garten. Himmlisch, mindestens so gut wie Planten un Bloomen nur mit witzigen Aggro-Affen. Die Stadt ist schön, die Menschen freundlich und die Stimmung fantastisch.

Die Bilder sind in der Galerie zu bewundern!

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