? 2008 Oktober | Weltreiseblog

Ao Nang: Nana, sie mag so gern Banana

Ich sollte besser die Finger von Rollern lassen. Frueher waere ich beinahe mit so einem Ding in einen Teich geheizt, diesmal bevorzugte ich eine Schlitterfahrt auf dem Asphalt und landete vor einem Beauty Salon. War das etwa ein Wink oder was?!

Die Besitzerin des rosafarbenen Beauty Salons kam mir gleich zur Hilfe und verarztete meine Wunden ganz routiniert. Gleich der zweite Satz war ein Kompliment ueber meine Nase. Sie mag so gern schmale lange Nasen und nicht die kleinen breiten Thai-Nasen.”Beautiful, beautiful!” rief sie immer und freute sich ueber jeden Schmerzensschrei von mir als sie mir den 70prozentigen Alkohol in die Wunden schuettete.
Es stellte sich heraus, dass Nana (sie mag so gern Banana erklaerte sie uns) nicht nur Haare schneiden und Masken auflegen kann, sondern eine Physiotherapeutin war!

Thailand: Allemoeglichen Inseln

Tja Leute, was sollen wir sagen… der Alltag ist ganz schoen hart!
Um 12Uhr beginnt der Tag mit Fruehstueck am Meer, danach muessen wir uns in den Schatten legen, weil wir sonst die Hitze nicht ertragen. Also wird bis ca. 15Uhr gechillt um danach ins Meer springen zu koennen.
Und das ist dort auch ganz schoen warm. Geplanscht und geschnorchelt wird bis zum Sonnenuntergang, manchmal auch in der Nacht und dann natuerlich mit nem Bierchen.
Oh man und dann muessen wir nachm Cocktail wieder schlafen gehen! Alles nicht so einfach ;-)
Wie isn so bei euch das Wetter?!

Rajasthan: Nackedei-Opa und tote Fische

Wir wollen euch nicht mit Texten bombardieren, deshalb werden wir jede Stadt mit einigen, wenigen Saetzen beschreiben!

Jaipur:
Diese Stadt war fuer uns eher unspaektakulaer. Es gab nicht viele Sehenswuerdigkeiten die es wert waren anzugucken, und so haben wir uns einen, man glaubt es kaum, netten Rikshaw Fahrer ausgesucht der uns den ganzen Tag mit seinem ‘Ferrari’ durch die Stadt gefahren hat. Er selbst nannte sich John Travolta, sah diesem bis auf den Kopf und den Koerper auch sehr aehnlich. Die meiste Zeit waren wir an einem Tempel wo es 2000 Affen gibt. Ok, wir haben nur ca 50 gesehen, aber bei 35 Grad verstecken die sich auch gerne in den Baeumen. Auch toll, wenn man diese fotografieren will, die Einheimischen das sehen und diese dann verscheuchen. Noch komischer das die danach Geld dafuer haben wollen.

Abschied Sandy – ein kleiner Nachtrag

Jawohl, auch ich habe einen kleinen Abschied gegeben am letzten Wochenende vor Abflug und mitten im Umzugsstress!
Die gerade gerichteten Wohnzimmermoebel wurden kurzerhand ausm Fenster geschmissen und es wurde bei 27Grad im gruenen Innenhof lecker gebruncht!
Lieben Dank an Suse und Till fuer die Bilder!
Bevor jemand fragt:NEIN, ich werde kein einziges Bild von der Page nehmen, ich amuesiere mich noch immer ganz koestlich!

Schoen, dass ihr da wart!